Detail Erfassungsfelder
Detailbeschreibung der einzelnen Erfassungsfelder
| Felder | Beschreibung |
|---|---|
| Firma | Mandanten-Auswahl, wenn dies gemäss Berechtigungssystem erlaubt ist |
| Autom. Nachführen aller Spedivarianten | Alle zum gleichen 'Dataset' gehörenden Spedi-Varianten werden bei F7 auch mitgeändert (siehe dazu SYSW/abo-spedplan-xxxx) |
| Speditions-Variante | Für die Spedition können verschiedene Steuerungen hinterlegt werden, die mit diesem Schlüssel eindeutig definiert sind. Zusätzliche Steuerungen werden erstellt, wenn nicht an allen Wochentagen der gleiche Spediplan gilt oder unterschiedliche Produkte auch unterschiedlich spediert werden. Eine einmal definierte Spedi-Steuerung kann für beliebige Versände eingesetzt werden |
| Fahrt-Nr. | Nummer der Fahrt; sie muss bereits bei den gültigen Fahrten erfasst sein. Mit dem Button |
| Split/Ausgabe | Spedi-Splitcode, wie er bei der Teilausgabe hinterlegt wurde. Es ist zu beachten, dass hier mit dem Spedi-Splitcode zugegriffen wird. Dies erlaubt, dass beliebig viele unterschiedliche Splits mit demselben Spedistamm produziert werden können, da ja die Produktion in vielen Fällen für viele unterschiedliche Produkte und/oder Beilagen identisch ist. Einzig wenn es effektiv Unterschiede bei den verschiedenen Splits gibt, (z.B. unterschiedliche Fahrten oder Verarbeitung auf anderer Maschine, müssen auch unterschiedliche Spedi-Splits verwendet werden). Erfolgt die Produktion je nach Ausgabe-Datum auf unterschiedlichen Maschinen wird besser eine entsprechende Spedi-Variante erstellt und nicht der Split dazu verwendet. Mit |
| Stapel-Definition | Zu jeder Versandart kann ein Stapel (für Einzel-Adressierte und Mehrex-Bunde) definiert werden. Damit kann die Produktion gemäss Versand und den Möglichkeiten der Versandstrasse (Inkjet) gesteuert werden. Üblicherweise werden folgende Gruppen benötigt: Post Einzel-adressierte., Mehr-Ex.-Bunde (nur Bund adressiert) Verträger Einzel-adressierte, Mehr-Ex.-Bunde, unadressierte (mit Mutationsmeldung) Auto (auch Direkt genannt) Einzel-adressierte, Mehr-Ex.-Bunde Mit |
| Sacknummer | Gilt Produktionsroute nur für eine bestimmte Sack-Nr. / Abladestelle (und nicht für die gesamte Fahrt), ist hier die Sacknr. zu erfassen; sonst bleibt das Feld leer (Normalfall). Mit |
| Verarbeitungsstellen- Definitionen | Die Verarbeitungsstelle definiert den Produktionsort und die Produktionsart, auf dem die entsprechenden Zeitungen/Zeitschriften adressiert/gebündelt werden. Die einzelnen Verarbeitungsstellen können zu Gruppen von gleichartigen Aggregaten zusammengezogen werden. Pro Verarbeitungsstelle kann festgelegt werden (siehe CODE-Tabelle ABOVST) 1. Ausgabeart als File, auf Papier (via Crystal-Reports) oder via Spezialprogramm 2. Aufbereitung der Adresszeilen für Druck/Inkjet 3. Gewichtszuschläge für Streifband, usw. 4. Steuerung Text für Druckmenu in Spedition Pro Verarbeitungsstellengruppe (erste 2 Stellen von Verarbeitungsstelle) können weitere Steuerungen hinterlegt werden, z.B. kann hier festgelegt werden, ob ein File pro Verarbeitungsstelle oder pro Split zu erstellen ist und wie ein Stapel zu bearbeiten ist (Lieferschein, Bunde). Details zu Verarbeitungsstellengruppe siehe bei CODE-Tabelle ABOVSTGR. |
| Normal-Fall | Dieses Feld enthält die Verarbeitungsstelle für alle Fälle, die nicht speziell abgedeckt sind |
| Minimal-Bunde | Verarbeitungsstelle, wenn ein Bund unter der Minimal-Bundgrösse entsteht. Diese Bunde können z.B. auf eine manuelle Stelle aussortiert werden. Ist keine spezielle Verarbeitung notwendig (z.B. bei SK-Etiketten), dann wird dieselbe Verarbeitungsstelle wie bei Normal-Fall eingetragen. |
| Durchgangsbunde | Verarbeitungsstelle für Durchgangsbunde (bei Postversand), wenn diese unterschiedlich zu bearbeiten sind (z.B. Briefträger- und Ortsbunde im 2-Falz; Durchgangsbunde im 3-Falz). Wird nichts erfasst, wird Wert aus Normalfall übernommen. |
| Pos. Auflagemeldung | Dieses Feld definiert die Position in der Druck-Auflagemeldung. Es kann eine beliebige hierarchische Gliederung vorgenommen werden. Es können 2 Hierarchiestufen von Totalen gebildet werden (erste 2 Stellen und 4 Stellen). Die möglichen Werte müssen in der Tabelle ABOAUFZx erfasst sein. x entspricht dabei dem Feld Auflagegruppe in Split-Definition (AWST). |